Hadith: Die wirkliche Etagen
Von Layth (e-mail: laytth at hotmail.com)
„Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast. Wahrlich, das Ohr und das Auge und das Herz - sie alle sollen zur Rechenschaft gezogen werden." (17:36)
Der obige Vers tut Wunder für diejenigen, die Gottes Religion studieren, er erinnert sie immer wieder daran, was das Kriterium ist, mit dem sie das überprüfen, annehmen und aufrecht erhalten, was ihnen als „Gesetz von oben" aufgedrängt wird.
Als menschliche Wesen wird uns vom Herrn geboten, unsere Sinne zu gebrauchen (Sehen, Hören und den Verstand), so dass wir die Wahrheit von der Falschheit unterscheiden können... Blindes Folgen wird vom Quran nicht erlaubt und wird als Zeichen des Unglaubens angesehen:
„Das Gleichnis derjenigen, die ungläubig sind, ist wie das Gleichnis derjenigen, die irgendein (Tier) anschreien, das nichts hört ausser Lauten und Zurufen. Taub, stumm und blind sind sie, darum begreifen sie nichts." (2:171)
Tatsächlich predigt der Quran das Gegenteil vom blinden Folgen und betont das „Nachdenken" und „Ueberdenken", da dies der einzige Weg dazu ist, die nachricht, die der Quran gebracht hat, wirklich wertzuschätzen.
„Hätten wir diesen Quran auf einen Berg herabgesandt, hättest du gesehen, wie er sich gedemütigt und aus Furcht vor Gott gespalten hätte. Und solche Gleichnisse prägen Wir für die Menschen, auf dass sie nachdenken mögen." (59:21)
Geschichte des Hadith:
Das Wort „Hadith" ist vom heutigen Islam nicht zu trennen und kann am besten als „Aeusserungen" des Propheten oder seiner Gefährten übersetzt werden.
Hadith wird als die zweite Quelle des Islam angesehen (der Quran ist die erste) und wurde zu einer ganzen Wissenschaft ausgeweitet, in der Menschen ihr ganzes Leben nur damit verbringen, „Hadith" und deren Sammlungen zu studieren.
Man lehrt die Muslime, dass der Prophet Muhammad den Quran brachte, genau wie seine Aussprüche („Hadith") und seine Taten („Sunna"). Die Muslime glauben, dass diese Säulen voneinander untrennbar sind, und dass der Islam nicht mehr gestützt wird, wenn irgendeine dieser Säulen fortgenommen wird.
Es wird die meisten überraschen, dass Hadith" erst mehr als zweihundert Jahre nach dem Tode Muhammads zusammengetragen und überarbeitet wurde, zuerst von Imam Bukhari (starb 256/870), dann Muslim (starb 261/875(, Abu Daud (starb 275/888), Tirmidhi (starb 270/883), Ibn Maja (starb 273/886) und al-Nasa'i (starb 303/915).
In seinen einführenden Bemerkungen stellt Buchari (der als die erste Quelle authentischer Hadithe angesehen wird) fest, dass er von beinahe 600 000 Hadithen, die ihm damals bekannt waren, nur 7 397 als authentisch vom Propheten verzeichnen konnte. Hiermit geben die Hadith-Hüter zu, dass mindestens 98.76 % dessen, was man Menschen als zweite Offenbarung neben dem Quran und eine Hauptquelle des islamischen Rechts weismacht, aus reinen Lügen besteht!
Was die Menschen ebenfalls nicht erkennen, ist, dass die Geschichte der Hadithe selbst so angesehen und behandelt wurde, als ob die Offenbarungen zur Zeit des Propheten niedergeschrieben wurden, um sie geschichtlich aufzuzeichnen. Tatsächlich stellen die Geschichtsbücher fest, dass es ein Verbot gab, Hadithe niederzuschreiben, das vom Propheten selbst ausgesprochen wurde und noch während beinahe 100 Jahren aufrechterhalten wurde. „Der Prophet sagte: „Schreibt nichts von mir nieder, ausgenommen den Quran. Wer auch immer etwas schrieb, muss es vernichten." (Muslim, Zuhd 72; Hanbel3/12,21,39) Der obige Hadith wurde von Hadith-Gelehrten auf der ganzen Welt anerkannt und akzeptiert, jedoch ist ihre Rechtfertigung für das Verbot die Angst des Propheten, dass Hadith und Quran in einem einzigen Buch vermischt werden würden, und dass dieses Verbot lediglich einen Schutz darstellte. Was diese Gelehrten nicht erklären können, ist, weshalb das gleiche Verbot beinahe 30 Jahre nach dem Tode des Propheten und nachdem der Quran angeblich zusammengestellt worden war, noch immer galt! Zayd Ibn Thabit besuchte den Khalifa Mu'aawiya (mehr als 30 Jahre nach dem Tode des Propheten) und erzählte ihm eine Geschichte über den Propheten. Mu'aawiya gefiel die Geschichte, und er befahl jemandem, sie aufzuschreiben. Aber Zayd sagte: "Der Gesandte Gottes befahl uns, niemals irgendetwas seiner Hadith aufzuschreiben." (Berichtet von Ibn Hanbal) Gemäss den islamischen Geschichtsbüchern wurde das Verbot, "Hadith" aufzuschreiben, erst etwa 80 Jahre, nachdem der Prophet gestorben war, von Omar Bin Abdulaziz (dem Enkel von Omar Bin Al-Khatab) aufgehoben. Die Ironie liegt hier in der Tat darin, dass Omar Bin Al-Khatab selbst sehr dagegen war, dass irgendwelche religiösen Offenbarungen ausser dem Quran aufgeschrieben wurden: Von Omar Bin Al-Khatab wird berichtet, dass er sagte: "Ich wollte die Traditionen (Sun'an) schreiben, und ich gedachte eines Volkes, das vor euch war, sie schrieben andere Bücher, denen man folgen sollte, und verliessen das Buch Gottes. Und ich werde niemals, ich schwöre es, Gottes Buch durch irgendetwas ersetzen." (Berichtet von Jami' Al-Bayan 1/67) Wie wir bereits erwähnt haben, gab es innerhalb der kurzen Zeit von 200 Jahren nach dem Tode des Propheten (nur 130 jahre nach Aufhebung des Verbotes) mehr als 600 000 Hadithe, die zur Zeit Bukharis herumschwebten, und die alle dem Propheten zugeschrieben wurden. Bukhari selbst gab zu, dass er fast 40 Jahre damit verbrachte, die Hadithe zu studieren, und dass er nur bei 1.24 % des Ganzen die Ueberlieferungskette bestätigen konnte! Probleme mit Hadith:
Bukhari und die, die nach ihm kamen, verbrachten Jahre über Jahre mit dem Erforschen und dem Aussieben der Hadith, bis dies zu einer eigenen Wissenschaft wurde. Auf Bukhari folgten schnell Muslim (starb 261/875), Abu Daud (starb 275/888), Tirmidhi (starb 270/883), Ibn Maja (starb 273/886) und al-Nasa'i (starb 303/915) als anerkannteste Sammler auf diesem Gebiet.
Obwohl es für Muslime beruhigend sein mag zu lesen, dass die obigen Gelehrten einen Filterprozess vorgenommen hatten, muss man klarstellen, worin genau diese Filterung bestand:
San'ad (Ueberlieferungskette)
Bukhari verliess sich auf die selbsterfundene Kunst der „Ueberlieferung", von der er sagt, dass ein Hadith als authentisch angenommen oder abgelehnt wird, je nachdem von wem der Hadith kommt.
Bukhari stellte eine Untersuchung zu den Gefährten des Propheten an und kam zu dem Schluss, dass alle vertrauenswürdig waren. Er erkundigte sich dann über Menschen, die zeitlich nach ihnen kamen, und wenn das öffentliche „Gerede" dahingehend war, dass diese oder jene Person einen guten Ruf hatte, hatte Bukhari kein problem damit, einen Hadith zu akzeptieren, der aus jener Quelle stammte.
Um über das Hindernis der „Objektivität" und die Tatsache hinwegzukommen, dass Hadith wesentlich auf „Gerede" beruhte, fand Bukhari einen sehr passenden Hadith (den islamische Gelehrte noch immer zitieren), der den Gefährten des Propheten und allen Hadith-Erzählern übernatürliche Fähigkeiten verleiht, so dass sie sich Wort für Wort an die Aussprüche des Propheten erinnern, ohne etwas zu vergessen oder zu verdrehen.
Einer der häufigsten Ueberlieferer, den Bukhari in seinen Sammlungen verwendete, war ein mann namens „Abu Huraira", der angeblich die drei letzten Lebensjahre des Propheten mit diesem in Medina verbracht hatte. Abu Huraira ist für viele Hadithe bekannt, die die Form des heutigen Islam geprägt haben, jedoch wurde er nicht von Muslim in seinem Buch zitiert, da letzerer die Authentizität seiner Ueberlieferungen in Frage stellte!
Obwohl das obige in vieler Ohren nicht wissenschaftlich oder gar objektiv klingen mag, handelt es sich um eine tatsächliche methode, die angewandt wurde, um die zweite Quelle des Islams zu schaffen.
Während nur wenige Aussenstehende die Authentizität des Quran haben bezweifeln können, haben die Hadithe kein solches Glück gehabt!
Viele gegnerische Gruppen und ander Religionen haben sich darin geübt, Muslime in Verlegenheit zu bringen, indem sie zweifelhafte Hadithe zitieren, die eine Frau mit einem Esel gleichsetzen (ein Hadith über die Dinge, die das Gebet anhalten) oder die aussagen, dass die Mehrzahl der Frauen in die Hölle eingehen wird (ein Hadith über Isra und Mi'raj).
Muslime reagieren üblicherweise derart aufdie obigen Anschuldigungen, dass sie zornig werden und Ausflüchte suchen, indem sie sagen, dass diese Menschen nur den Propheten „verleumden" wollen. Was diese Muslime auch nicht erkennen, ist, dass die „Wahrheit" egal wievielen Fragen und Kreuzverhören standhalten kann.
Mehr Probleme mit Hadith:
Wenn die Hadithe nur Verlegenheit hervorrufen würden, hätten wir kein Problem mit ihnen. Die Wirkungen dieses subjektiven „Geredes" sind jedoch viel grösser.
Menschliche Wesen werden mit der natürlichen Neigung geboren, neugierig zu sein. Jeder, der Kinder hat, weiss, dass sie immer noch versuchen werden, die heisse Herdplatte anzufassen oder im Schlamm zu spielen (egal wie oft man ihnen dies verboten hat), um zu verstehen, weshalb sie es nicht sollen. Dies ist ein gottgegebener Mechanismus, den unser Herr der menschlichen Art verliehen hat, damit wir unsere Kenntnisse vergrössern können und nur das akzeptieren, was wir verstehen und wissen.
Als die Muslime mit dem Quran regierten und lebten, gab es kein Problem mit dieser natürlichen menschlichen Tendenz zur Neugier, da der Quran eine Antwot auf jede Frage bereithielt. Zu jener Zeit erlebten Muslime ein intellektuelles Wachstum, das damals in der geschichte Arabiens oder selbst der Welt keine Entsprechung fand...
Die Neigung, nachzufragen und nachzuforschen, liess muslimische Kinder in einer Atmosphäre aufwachsen, in der nichts verboten und nichts tabu war. Ihr Nachfragen führte einfach zu einem, unbegrenzten Hunger nach Wissen, der nur durch Entdeckungen und Fortschtitte in so gut wie jedem Bereich gestillt wurde.
Dann, einige hudnert Jahre, nachdem der Quran eine „intellektuelle" Revolution im muslimischen Verstand angefacht hatte, veränderte sich etwas.
Die weitverbreitete Einführung von „Hadith" und ihre Beliebtheit beim Volk fing langsam an, Probleme bei der Erziehung der Muslime zu schaffen. Hadithe konnten nicht einmal auf der gleichen Ebene mit dem Quran verglichen werden, da ihre Sprache geringwertiger war und sie auf „Gerede" und „Mutmassungen" beruhten.
Verbreiter von Hadith wurden fast immer von aufrichtigen Quranstudenten in die Enge getrieben, die Erklärungen für offenkundige Widersprüche und unlogische Inhalte wünschten.
Wir können nur annehmen, dass die Einrichtung von Hadithen als Quelle des Islamischen Rechts erst viele Jahrhunderte nach ihrer ursprünglichen Sammlung durch Bukhari und andere nur dadurch möglich gemacht wurde, dass sie den muslimischen Massen aufgezwungen wurden, wobei genaues Nachprüfen und Nachfragen abgelehnt wurden.
Heutige muslimische Schulkinder lernen von sehr frühem Alter an, die Quellen ihrer Religion nicht in Frage zu stellen oder zu analysieren, da sie so den Zorn Gottes auf sich ziehen und den Pfad zur Hölle einschlagen könnten.
Fragen der Schüler werden üblicherweise mit Aeusserungen beantwortet wie „Bist du besser als die früheren Generationen, die mit dem Propheten kämpften?" oder „Hasst du etwa den Propheten, da du seine Sunnah in Frage stellst?"
Angesichts einer solchen Flut von Anschuldigungen lernen die jungen muslimischen Schüler sehr früh, das, was man ihnen vorsetzt, ohne Nachdenken oder Hinterfragen zu akzeptieren. Und wenn sie älter sind, wiederholen sie der jungen Generation gegenüber einfach das, was man ihnen bezüglich der Hölle und dem mangelnden Respekt dem Propheten gegenüber gesagt hatte... der Kreislauf geht weiter!
Die wirkliche Geschichte:
Obwohl die historischen Angaben an sich viel zu wünschen übrig lassen, ist die wirkliche Geschichte viel gefährlicher, als man erwarten würde.
„Und wenn ihnen Unsere deutlichen Verse verlesen werden, sagen jene, die nicht mit der Begegnung mit Uns rechnen: „Bring einen Quran, der anders ist als dieser oder ändere ihn." Sprich: „Es steht mir nicht zu, ihn aus eigenem Antrieb zu ändern. Ich folge nur dem, was mir offenbart wurde. Ich fürchte, falls ich meinem Herrn ungehorsam bin, die Strafe eines gewaltigen Tages." - Sprich: „Hätte Gott es gewollt, so hättte ich ihn euch nicht verlesen, noch hätte Er ihn euch kundgetan. Ich habe doch wahrlich ein Menschenalter unter euch gelebt, bevor der Quran da war). Wollt ihr denn nicht begreifen?" - Wer ist wohl ungerechter als jener, der eine Lüge gegen Gott erdichtet oder Seine Zeichen für Lügen erklärt? Wahrlich, die Verbrecher haben keinen Erfolg. - Sie verehren statt Gott das, was ihnen weder schaden noch nützen kann; und sie sagen: „Wollt ihr Gott von etwas Nachricht geben, was Ihm in den Himmeln oder auf der Erde unbekannt ist?" Gepriesen sei Er, und hoch Erhaben ist Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen." (10:15-18)
Der obenstehende Vers zeigt deutlich, dass die Menschen, deren Herzen nicht an die Botschaft von Gott glaubten, den Propheten aufforderten, einen „anderen" Quran zu bringen oder ihn selbst zu „verändern".
Und Muhammads Antwort war: „Ich kann ihn nicht verändern, ich folge einfach dem, was mir offenbart wurde!"
Der Prophet konnte nicht seine eigene Religion „erfinden", um den Wünschen all jener um ihn hin zu entsprechen - ihm wurde befohlen, am Quran und an nichts als dem Quran festzuhalten.
Und doch scheint es, dass nach Muhammads Tod diejenigen, deren Herzen die Botschaft, die er brachte, nicht wirklich annahmen, in der Tat begannen, den Quran zu „verändern", indem sie ihm etwas beifügten.
Es scheint, das diese Menschen, die falsche Lehren verbreiteten und diese Gott zuschrieben, nicht die Warnung des Propheten beachteten:
„Soll ich denn einen anderen Richter suchen als Gott - und Er ist es, Der euch das Buch klar gemacht und herabgesandt hat?" Und jene, denen Wir das Buch gegeben haben, wissen, dass es von deinem Herrn mit der Wahrheit herabgesandt wurde, deshalb solltest du nicht unter den Bestreitern sein. - Und das Wort deines Herrn ist in Wahrheit und Gerechtigkeit vollendet worden. Keiner vermag Seine Worte zu ändern, und Er ist der Allhörende, der Allwissende. - Und wenn du den meisten derer auf der Erde gehorchst, werden sie dich von Gottes Weg irreführen. Sie folgen nur Vermutungen, und sie raten nur." (6:114-116)
Der Prophet lehrte die Menschen, nichts ausser Gott als Quellen des Rechts aufzusuchen, da Er ein in alle Einzelheiten ausgeführtes Buch offenbart hatte!
Der Prophet warnte die Meschen auch davor, zuzuhören, was die Mehrheit zu sagen hatte, da er wusste, dass sie nur Mutmassungen folgten!
Doch konnten die Menschen nach Muhammad trotz all dieser klaren Warnungen nicht widerstehen, falsche Behauptungen darüber zu machen, dass der Quran keine Einzelheiten enthielt, und dass er ein Gemisch von Gerede benötigte, um interpretiert zu werden.
Vielleicht dachten sie nicht über den folgenden Vers nach:
„Nichts haben Wir in dem Buch ausgelassen. Vor ihrem Herrn sollen sie dann versammelt werden. - Die aber Unsere Zeichen leugnen, sind taub und stumm in Finsternissen. Gott führt, wen Er will, in die Irre, und wen Er will, den führt Er auf einen geraden Weg." (6:38-39)
Angesichts solcher Beweise ist es für ehrliche Anhänger Gottes ausgesprochen schwierig, dem, was der Quran zu sagen hat, einfach den Rücken zu kehren und ihr Geschick in die Hände von Menschen zu legen, denen Gott nicht genug war.
Der beste Hadith:
Für diejenigen, die nach den hier vorgestellten Beweisen immer noch den Wunsch haben, „Hadith" anzuhängen, gibt es nur einen Hadith, den wir für authentisch halten und dessen Lektüre wir allen Menschen empfehlen:
„Gott hat den schönsten Hadith, ein Buch, herabgesandt, eine sich gleichartig wiederholende Schrift, vor der denen, die ihren Herrn fürchten, die Haut erschauert; dann erweicht sich ihre Haut und ihr Herz zum Gedenken Gottes. Das ist die Führung Gottes; Er leitet damit recht, wen Er will. Und der, den Gott zum Irrenden erklärt, wird keinen Führer haben." (39:23)
Schlussfolgerung:
Götzenverehrung oder das Beigesellen von Partnern für Gott, ist die einzige im Quran erwähnte Sünde, die nicht zu vergeben ist. Und doch scheint es für die meisten von uns so zu sein, dass unser verstand Gott Allein nicht akzeptieren kann!
„Wahrlich, Gott wird es nicht vergeben, dass Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will." (4:48)
Und der endgültige Lackmustest kann nur sein:
„Und wenn Gott als Einziger genannt wird, dann krampfen sich die Herzen derer, die nicht an das jenseits glauben, in Widerwillen zusammen; werden aber die genannt, die statt Ihm (verehrt werden), siehe, dann beginnen sie zu frohlocken." )39:45)
Hat es Dich gestört, dass wir daüber sprachen, nur den Quran Allein zu bewahren? Oder glaubt Dein Herz wirklich?
„Es sind jene, die auf das Wort hören und dem besten von ihnen folgen. Sie sind es, denen Gott den Weg gewiesen hat, und sie sind es, die Verstand besitzen." (39:18)
http://www.free-minds.org/hadithmyth.htm
Mythen
Wie so viele Religionen, die ihm vorausgingen, ist der Islam von Myriaden menschlicher Momentaufnahmen und Spekulationen verunreinigt worden, die dazu beigetragen haben, die Religion durcheinanderzubringen und zu entstellen.
Untenstehend einige der „Mythen", die in Gottes Religion Wurzeln geschlagen haben:
Geschichte des Hadith. Hatte der Prophet Muhammad seine eigene „Tagesordnung", neben der, die in Gottes ruhmreichem Buch enthalten ist? Oder sind dies Ausschmückungen von Gottes Feinden? Gehorcht Gott und dem Gesandten. Ist dies ein Befehl, zwei verschiedenen Dingen zu folgen, oder ist es ein und dasselbe? (Von Bruder Naveed) Wahres Bezeugen. Eine sehr enthüllende Analyse der wichtigsten Säule des Islam, der „Shahada". Freitagsgebet. Wird uns vom Quran befohlen, jeden Freitag ein „spezielles" Gebet durchzuführen? Bestrafung von Diebstahl. Obwohl es für diejenigen zu spät sein mag, die schon von diesem Gesetz betroffen sind, gibt es noch Hoffnung, die Verstümmelungen aufzuhalten, indem wir begreifen, was Gott wirklich sagt. Beschneidung. Vervollkommnete Gott die Schöpfung des Menschen, oder braucht Er unsere Hilfe? Muhammad verherrlichen. Salat ala Al-Nabi: Dem Propheten Gebete und Grüsse senden - ist das ein Gebot von Gott oder ein Missbrauch von Menschen? Halal und Haram. Was ist in Gottes Augen wirklich erlaubt und verboten? Ist Jesus tot oder lebendig? Eine interessante Analyse aus dem Quran, mit Beweisen, die dem entgegenstehen, was den meisten von uns beigebracht wurde. Hat Abraham gelogen? Eingie Menschen haben quranische Verse verdreht, um Lügen und falsches Zeugnis zu rechtfertigen. Isra und Miraj. War dies eine körperliche oder eine geistige Reise? Jihad. Ist dies ein Ruf zum „Heiligen Krieg", wie es in den Medien dargestellt wird? Was ist der Himmel? Eine erfrischende neue Ansicht
entnommen aus
http://web.archive.org/web/20060807010351/http://www.free-minds.org/german1.htm
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